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Inhalt

IT-Glossar A bis B

Beginn der Tabelle IT-Glossar A bis B

3G

Third Generation

Dritte Generation der mobilen Datenübertragung (>UMTS), die umgehend auf 3.5G (>HSDPA) ausgebaut wird und die nur kurze Zeit zuvor eingeführte Technologie der 2.5G (>EDGE) ergänzt.

4G

Fourth Generation

Bereits während der Einführungsphase der >3G ist die Entwicklung der 4G in vollem Gang. Unter dem überbegriff >MWBA werden Technologien zur weiteren Beschleunigung des mobilen Datenzugriffs entwickelt.

ADSL

Asymmetrical Digital Subscriber Line

Breitbandverfahren zur Datenübermittlung, das die vorhandene Festnetz-Telefonleitung benutzt und nach Datenmenge, nicht nach Verbindungszeit fakturiert. Asymmetrisch bedeutet, dass die upload-Kapazität zugunsten der Download-Kapazität verringert werden kann, dies im Gegensatz zu >SDSL.

AJAX

Asynchronous Javascript and XML

Technologie, die es ermöglicht, Programme ab einem Server auf den User-PC so zu betreiben, wie wenn sie stationär auf dem PC installiert wären.

AP

Access Point

Zugangspunkt für >WLAN.

APRU

Average Renenue per User

Der durchschnittliche Umsatz, der pro Kunde erzielt wird.

ASCII

American Standard Code for Information Interchange

Der Standard kennt insgesamt 256 Kodierungen in zwei Sätzen zu 128 Zeichen. Der Standardsatz enthält alle Werte, die mit 7 Bit gebildet werden können, der erweiterte Satz benötigt 8 Bit, enthält also alle Werte, die ein Byte einnehmen.

ASP

Application Service Providing

Eine Standardlösung wird auf dem Markt für eine bestimmte Nutzung angeboten. Im Gegensatz zu Outsourcing liegt die Flexibilität nicht beim Anbieter, sondern beim Kunden (Beispiele: e-mail-Dienste wie Bluemail oder GMX)

B2B

Business to Business

Geschäftsverbindung zwischen zwei Gesellschaften.

B2C

Business to Consumer

Geschäftsverbindung zwischen einer Gesellschaft und einer Privatperson

B2E

Business to Employees

Geschäftsverbindung zwischen einer Gesellschaft und Mitarbeitern. Diese Geschäftsform dürfte mittelfristig markant an Bedeutung gewinnen.

Billing

Rechnungs-Stellung

Verrechnungssystem (z.B. Verrechnung einer Verbindung pro Minute oder pro übermittelte Datenmenge) von der Rechnungsstellung bis zu Inkasso, Mahn- und Betreibungswesen.

BIOS

Basic Input/Output System

Das Setup des Computers, mit dem dieser konfiguriert wird. Dies geschieht jeweils ab Werk, doch sind Verbesserungen in der Regel möglich.

Bit

 

Abkürzung für Binary Digit (binäre Zahl), die kleinste Speichereinheit eines Computersystems. Ein Bit kann entweder den Wert eins oder den Wert null einnehmen. 8 Bits ergeben ein >Byte

Bluetooth

siehe >WPAN

 

BPO

Business Process Outsourcing

Ausgliederung von Geschäftsabläufen, beispielsweise des >Billings.

bps

Bit per second

übertragungsgeschwindigkeit in digitalen Netzen (>Bits pro Sekunde).

BWA

Broadband Wireless Access

Allgemeine Bezeichnung für verschiedene drahtlose Zugangstechnologien wie >WLL (Wireless Local Loop), FBWA (Fixed Broadband Wireless Access) oder >MBWA (Mobile Broadband Wireless Access). >WiMAX (WiMAX-Forum) und HiperMAN (>ETSI) sind die diesen Technologien entsprechenden «Marken». Am 7. Juni 2006 hat die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom Swisscom die erste von drei BWA-Konzessionen erteilt, die bis 31.12.2016 gültig sind.

Byte

 

Ein Byte besteht aus 8 >Bits. Dies bedeutet, dass 256 (=28) verschiedene Bytes möglich sind. Diese 256 Varianten ergeben die ASCII-Codes.