I-Mode |
Mehrdeutige Trademark. I steht für Internet oder Information |
Ein im Februar 1999 in Japan eingeführter drahtloser e-mail- und (reduzierter) web-Zugang. Die e-mails sind auf 500 >bytes limitiert, Attachements sind nicht möglich. Die übertragungsgeschwindigkeit beträgt 9600 >bps. In Deutschland bietet e-plus seit März 2002 I-Mode an. |
IBAN |
International Bank Account Number |
Internationale Bankkonto-Nummer für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. |
ICT |
information and communications technology |
Auch bei uns geläufiger Begriff für deutsch >IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie). |
IEEE 802.11 |
Institute of Electrical and Electronics Engineers, Standard 802.11 |
Norm des in Piscataway NJ USA domizilierten Institutes für WLAN. |
IKT |
Informations- und Kommunikations-Technologie |
Der Begriff entstand in den 1980er Jahren anlässlich der Digitalisierung der Telefonnetze. Häufiger: >ICT. |
IPv6 |
Internet Protokoll Version 6 |
Zur Zeit verwaltet das in den 1970er Jahren konzipierte IPv4 die Internet-Adressen. Die maximal etwa 4 Mrd. Adressen dürften spätestens 2005 alle vergeben sein. Der für Telekommunikation zuständige EU-Ministerrat sprach sich am 18.6.2002 für die rechtzeitige Einführung von IPv6 aus, das "als Schlüsseltechnologie für das Internet der Zukunft" neue Kapazitäten schafft. |
ISDN |
Integrated Services Digital Network |
Digitales Festnetz-Telefonsystem, das eine raschere übertragung von Daten als das analoge Netz zulässt, in der Regel beträgt die Leistung 64 Kbit pro Sekunde. |
ISO |
International Standardisation Organization |
Die 1946 gegründete ISO ist eine Organisation, die internationale Standards definiert, welche freiwillig übernommen werden können, also international nicht verbindlich sind. |
Java |
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Java ist eine von Sun entwickelte Programmiersprache für Hypermedia-Dokumente (Internet, >WAP), die interaktive Spezialeffekte ermöglicht. 1999 gab Sun den Quellcode frei. Lizenzgebühren muss nur noch zahlen, wer mit Java erstellte Programme verkauft. |
LBS |
Location based services |
Dienste, die auf der Bestimmung des Standorts eines Gerätes beruhen, beispielsweise Restaurants, Tankstellen, Verkehrshinweise, Veranstaltungen und Wetterbericht, aber auch andere Geräte können erkannt und dem user mitgeteilt werden. |
M-Commerce |
Mobile Commerce |
E-Commerce übers Handy. |
MBWA |
Mobile Broadband Wireless Access |
überbegriff der Technologien zur mobilen Datenübermittlung der vierten Generation (>4G), beispielsweise >WiMax. |
MMOG |
Massively Multiplayer Online Games |
Computerspiele, an welchen sich über Internet viele Spielerinnen und Spieler beteiligen. |
MMORPG |
Massively Multiplayer Online Roll-Playing Game |
>MMOG-Rollenspiele, an dem sich viele Spielerinnen und Spieler über eine Avatar genannte Spielfigur über Internet beteiligen. Ein Beispiel dafür ist Second Life, an dem sich mittlerweile bereits mehrere Millionen Menschen beteiligen. |
MMS |
Multimedia Messaging Service |
Ausbau der heutigen SMS zu Mails mit Bild und Audio, später auch Video. |
MOMO |
Multiple Input Multiple Output |
Ein Forscherteam der ETH Zürich hat die Firma Celestrius gegründet, um Erkenntnisse zur weiteren Beschleunigung der mobilen Datenübertragung mit >WLAN oder >HSDPA, die auf der Mehrfachnutzung verschiedener Kanäle basieren, zu vermarkten. |
MP3 |
MPEG-1, layer 3 (motion picture expert group) |
Aktueller Standard der datenreduzierten übertragung von Musik auf dem Netz. |
NATEL |
Nationales Auto-Telefon |
1978 wurde mit dem NATEL A der Mobilfunk in der Schweiz eingeführt. Allerdings erreichte erst das 1986 eingeführte NATEL C eine grössere Verbreitung, bevor sich der Mobilfunk mit dem digitalen NATEL D 1993 (>GSM) als ebenbürtiges Netz neben dem Festnetz durchsetzte. NATEL ist eine eingetragene Marke der Swisscom AG. |
NIS |
Nicht ionisierende Strahlen |
Auf NIS beruht sowohl die GSM- als auch die UMTS-Technologie. |
NISV |
Schweizer Verordnung über NIS |
Die Grenzwerte für NIS betragen in der Schweiz lediglich 10% der WHO-Grenzwerte und liegen mithin weltweit mit Abstand am tiefsten. In Kraft seit 1.2.2000. |