OFDM |
Orthogonal Frequency Division Multiplexing |
1978 theoretisch entwickeltes, seit der zweiten Hälfte der 1990er Jahre genutztes, äusserst effizientes System zur Bündelung mehrerer schmalbandiger Datenkanäle zu einem Breitbandkanal. |
PAL |
Phase Alternation Line |
Die derzeit in Europa übliche Fernsehnorm. Bildwiederholfrequenz: 50 Hz, 576 sichtbare Zeilen, maximal 414'720 Bildpunkte. Möglicher künftiger Standard: >HDTV. |
P2P |
Peer-to-Peer |
Austausch von Daten "unter gleichen", d.h. direkt von Anwender zu Anwender, beispielsweise bei Tauschbörsen, bei welchen zwei Rechner im Internet direkt, ohne einen dazwischen geschalteten Server, miteinander kommunizieren. |
PDA |
Personal Digital Assistent |
Kleincomputer im Handtaschenformat mit Funktionen wie Agenda und Notizen, z.T. aber auch mit Text-, Tabellen- und Datenbankprogrammen, die mit den gängigen Windows-Programmen Daten und Texte austauschen können, sowie mit e-mail- und Internet-Zugang. PDA und Handy verschmelzen zur Zeit zum >Smartphone. |
Portable Document Format |
Dateiformat für das Dokumentenmanagement, das von praktisch allen Systemen gelesen werden kann. Es stellt Text- und Bildseiten grafisch dar. Hergestellt wird es mit Adobe Acrobat Software. Die Software, die benötigt wird, um PDF-Dateien zu lesen, ist Freeware. Bezugsadresse für den aktuellen Adobe Reader: |
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PHP |
Personal Homepage Tools |
Tools für Webserver, welche dynamische Websites (für E-Commerce-Anwendungen etc.) ermöglichen. |
PKI |
Public Key Infrastructure |
Teil eines asymetrischen digitalen Verschlüsselungssystems, das einen öffentlichen (Public Key) und einen privaten (Private Key) Schlüssel einsetzt. |
POP 3 |
Post-Office-Protocol, Version 3 |
Der zur Zeit übliche übertragungsstandard für E-Mail-Server. |
POP |
Point of Purchase |
Verkaufsstelle, >POS |
POS |
Point of Sale |
Verkaufsstelle. POS- oder POP-Werbung, also Werbung direkt an der Verkaufsstelle, nimmt zur Zeit deutlich zu. POP/POS-Banking meint die bargeldlose elektronische Bezahlung an der Kasse mit Debit- oder Kreditkarte, auch >EFTS genannt. |
PPC |
Pay per click |
Internet-Verrechnungssystem: Bezahlt wird pro Mausklick. |
PPV |
Pay per view |
Internet-Verrechnungssystem: Bezahlt wird pro Seitenansicht |
PWLAN |
Public Wireless LAN |
Öffentlich zugängliche >WLAN access points, die an Flughäfen, auf Bahnhöfen oder Autobahnraststätten den Passantinnen und Passanten mit einem entsprechend ausgerüsteten Notebook den Zugang zum Internet ermöglichen. |
QR-Code |
Quick Response Code |
"Schnelle Antwort", ein zweidimensionaler Barcode, ursprünglich für industrielle Zwecke entwickelt, der beispielsweise auch Internetlinks speichern kann. Er ermöglicht, in Printmedien, auf Plakaten oder Produkteverpackungen Links zu interaktiven Angeboten oder Filmen anzubringen, die mit der Handykamera und einer entsprechenden Software gelesen und direkt aufs Handy gebracht werden können. |
RAM |
Random-access Memory |
Arbeitsspeicher des Computers, den der Prozessor im Gegensatz zum >ROM sowohl lesen als auch schreiben kann. |
RFID |
Radio Frequency Identification |
Technologie zur kabellosen Identifikation von Waren mit Hilfe eines Antennenchips und eines Lesegeräts. |
Roaming |
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Automatisches Suchen der besten Verbindung durch ein Gerät. Roaming meint sowohl das Suchen des besten Providers (das Mobile-Phone sucht den technisch besten Vertragspartner, wenn es den eigenen Provider nicht erreichen kann, v.a. im Ausland) als auch der besten Verbindung (z.B. UMTS oder GPRS-Verbindung beim Mobile-Phone, 2.4 oder 5 GHz bei WLAN). |
ROM |
Read-only Memory |
Teil des Speichers eines Computers, der nur gelesen, nicht beschrieben werden kann. |
RSS |
Rich Site Summary |
Programme, die auf einer Internet-Site Nachrichten von verschiedenen vordefinierten Internet-Pages präsentieren. |
RTF |
Rich Text Format |
Format zum Austausch von Textdateien zwischen Textprogrammen, die nicht miteinander kompatibel sind. rft-Dateien schliessen u.a. keine Makros ein. Deshalb können sie auch keine Makroviren enthalten. |
SAR |
Spezifische Absorbtions-Rate |
Strahlenbelastung, die von Mobilfunkgeräten ausgeht. Der SAR-Grenzwert in der EU beträgt 2.0 Watt pro Kilogramm Körpergewebe. Gemäss den Richtlinien des Bundesamtes für Gesundheit wird ein SAR-Wert von 0.5 als "gering", ein solcher von 0.25 als "sehr gering" bezeichnet. Handy-Anbieter sind seit dem 1.10.01 verpflichtet, auf dem Internet die SAR-Werte ihrer Geräte zu nennen. |
SDSL |
Symmetric Digital Subscriber Line |
Breitbandverfahren zur Datenübermittlung per Telefonkabel, bei dem im Gegensatz zu >ADSL die Transferrate beim Up- und Download gleich gross ist. |
SEPA |
Single Euro Payments Area |
Einheitliches Abwicklungssystem für Eurozahlungen innerhalb von Europa. |
SIM Card |
Subscriber Identity Module |
Die SIM Karte enthält Zugangscode, Telefonnummer sowie individuell gespeicherte Daten. Ein Mobiltelefon ist nur funktionstüchtig, wenn eine SIM Karte eingesetzt ist. |
SLM |
Service Level Management |
Systematisches Fehlermanagement für Informatiksysteme. |
Smartphone |
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Mobiltelefone mit integrierten >PDA-Funktionen wie Terminkalender, Datenabgleichung mit dem PC, E-Mail-Bearbeitung, -Empfang und -Versand. |
SMS |
Short Message Service |
Der heutige Dienst für Kurzmeldungen von bis zu 160 Zeichen zwischen Mobiltelefonen. |
SMTP |
Simple Mail Transfer Protocol |
SMTP ist der heutige Standard für den Austausch von E-Mails zwischen Servern. SMTP wird von den usern verwendet, um E-Mails an einen Server zu senden. |
Spam |
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In grossen Mengen versendete Werbemails, deren Absender häufig gefälscht wird, die oft auf fragwürdige Produkte hinweisen. Weltweit sind Bestrebungen im Gang, das Versenden von Spam mit Strafen zu belegen. |
Spit |
Spam over Internet Telefony |
Ungebetene automatisierte Werbeanrufe (>Spam) für Internettelefonie (>VoIP). |
SSID |
Server Set Identifier |
Allgemein für >WLAN genutztes Feature mit einem rudimentären Mass an Sicherheit. Es handelt sich um ein Administrations-, nicht um ein Sicherheitsfeature. |
SSL |
Secure Socket Layer |
Protokoll zur verschlüsselten übermittlung von Daten. |