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Über uns „Man gebrauche gewöhnliche Worte Arthur Schopenhauer, Über Schriftstellerei und Stil Die im September 2001 gegründete Schneider Communications AG ist spezialisiert auf die differenzierte Anwendung der Sprache in der Kommunikation - nicht nur der gesprochenen und geschriebenen Sprache, sondern auch der Sprache der Bilder und Gestaltungselemente. Unsere Texte, Fotos, Videos, Buch-, Magazin- und Webdesigns bilden eine Einheit. Wir entwickeln Inhalte, fassen sie in analoge und digitale Publikationen, führen Ausbildungen, Strategieentwicklung und Krisenkommunikationstrainings durch - kurz: wir verfassen und verwirklichen integrale crossmediale Konzepte und bieten umfassende Unterstützung in der internen und externen Kommunikation für Unternehmen, Organisationen, Behörden und Einzelpersonen. Gute Information ist substantiell, kompetent, redlich, transparent und damit glaubwürdig. Sie richtet sich an jede Zielgruppe in einer adäquaten Form. Sie ist dem Inhalt angepasst im Umfang, in den verwendeten Mitteln und im Timing. Kommunikation vermittelt zwischen Menschen. Glaubwürdig ist sie, wenn sie in einem inneren Zusammenhang mit dem oder der Kommunizierenden steht, wenn sie vermittelt, was jemand ist, meint, wünscht, befürchtet, empfindet. Verständlich ist sie, wenn sie die Erfahrungswelt der Zielgruppen trifft. Sprache ist der Schlüssel zur Umwelt. Mit kompetenter, glaubwürdiger Kommunikation zur rechten Zeit wird Vertrauen geweckt und gepflegt. Richtig angewandt, kann Sprache klären, vermitteln und Bedeutung verleihen. Schneider Communications AG - Ihr Partner für Logische Kommunikation |
Den Satz "Man gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge" zitieren wir lieber als Einzelzitat denn im Zusammenhang (Schopenhauer, Paralipomena, Über Schriftstellerei und Stil, §283, erschienen 1851). Nach dem Scheitern seiner Privatdozententätigkeit in Berlin (1831), wo er erfolglos seine Vorlesungen zur selben Zeit wie Professor Hegel angesetzt hatte, wandte sich Schopenhauer wortgewaltig gegen jene, die ihn jeweils schmerzlich zurückgewiesen hatten – die "Weiber" und "jene unverschämtesten aller Sterblichen, die Hegelianer". Lässt man die polemische Einbettung der Aussage ausser Acht, ist auch sein Satz "Das Unverständliche ist dem Unverständigen verwandt" bedenkenswert.
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